„Front Facing In“ / Bauchtrage

Im Rahmen eines herstellerunabhängigen Produkttests durfte ich mich die letzten Tage etwas genauer mit dem neuen ergonomischen Tragehilfen-Modell, der „Omni 360“, quasi einem „all-in-one“-Produkt, von Ergobaby beschäftigen.

Ergobaby ist vielen vorrangig für den bis heute sehr beliebten Fullbuckle-Carrier bekannt und musste sich in den letzten Jahren einige Vorwürfe anhören, da ihre Tragehilfen quasi nicht mit dem Puls der Zeit mitgegangen waren: Zuwenig ließen sie sich durch die vorgegebene fixe Stegbreite an kleine Babys anpassen. Der Launch der „360°“, welche mit dem verpönten „Front Facing-out“, also der vom Träger abgewandten Sitzposition  mit Blick in Fahrtrichtung, warb, spaltete die Meinungen. Ihre „ergonomische“ Sitzschale für diese Position ist zwar Geschmacksache, stellt aber in dem Kontext eine positive Alternative zu anderen Front Facing-Tragen dar, bei denen eine Anhockspreizhaltung nicht einmal ansatzweise möglich wäre. Leider war beim „360°“ noch keine Verstellbarkeit  im Stegbereich gegeben, weshalb der Release des Modell „Adapt“ im letzten Jahr sehr positiv angenommen wurde: Nicht nur wurde dank stufenlos verstellbarem Steg dem lange angekreideten Kritikpunkt Stegbreite ein Ende bereitet, auch der Neugeboreneneinsatz war endlich Geschichte!

Ergobaby Omni 360 Bauchtrageweise

Ergobaby Omni 360 vor dem Bauch

Neues an der Ergobaby Omni 360

Mit der „Omni 360“ hat Ergobaby eine solide Kombination aus ihren beiden Vorgängertragen „360“ und „Adapt“ geschaffen. Die Trage kommt mit einem Anleitungsbüchlein, welche ziemlich gut mittels Grafiken die Einstellungen auch für Tragehilfen-Laien erklärt, durch meine Vorerfahrungen mit den bisherigen Modellen bzw. meine Tätigkeit als Trageberaterin griff ich aber zum Einstellen auf meinen Wissensstand zurück. Getestet habe ich mit unseren Söhnen mit 4 Monaten (Kleidergröße 74) und 2,75 Jahren (Kleidergröße 98). Wir haben im Laufe der Testtage alle 4 möglichen Einstellungen – am Bauch, am Rücken, auf der Hüfte und auch „Front Facing-out“ ausprobiert.

Die Omni 360 gehört zum Typ Fullbuckletrage, sprich kann am Bauchgurt wie auch an den Trägern mit Schnalle geschlossen werden. Das Material des Rückenpaneels ist, typisch für Komforttragehilfen, recht starr, wenig nachgiebig und stark strukturiert, wodurch das Kind in eine gewisse vorgegebene Position gebracht wird. Hier hat sich im Vergleich mit den Vorgängern leider wenig geändert, allerdings wäre auch die Einstellbarkeit der Positionen ohne diese Strukturierung, welche dem Baby eine gewisse Sitzform vorgibt, in dieser Form wohl schwer bis nicht möglich. Innen wurde ein dünner, außen ein festerer Baumwollcanvas verwendet. Während im Paneelbereich der zentrale Teil kaum unterpolstert, jedoch mit mehreren Quer- uns Längsnähten versehen ist, sind die beweglichen, dann im Kniebereich befindeten Randteile, welche auch die Schale bei „Front Facing-out“ bilden, mit einer festeren Polsterung unterlegt.

Was hat sich nun verändert auf den ersten Blick: Eigentlich wenig. Am auffälligsten sind die Punkte, mit welchen der Hersteller wirbt: Man kann „ergonomisch“ mit Blick nach vorne tragen, wie bereits beim „360“, jedoch dank der Verstellbarkeit in 3 Stufen, wie beim „Adapt“, lässt sich die Stegbreite der Trage sehr gut an das Baby anpassen.

Stufenlose Stegverstellung

Steg Omni 360

Der Steg wird mittels Klett stufenlos verstellt.

Die Stufen der Stegverstellung auf der zum Träger hingewandten Seite des Hüftgurts sind mittels verschieden farbiger Abstufungen und angebrachtem erklärendem Info-Zettel am Hüftgurt auch für komplette Laien leicht nachvollziehbar und verhindern ggf. eine durch Unwissen unbeabsichtigte Überspreizung beim Baby. Die Markierungen entsprechen hierbei einer Stegerweiterung in ca. 10 cm-Abständen (51,61,71 cm Körpergröße). Der Steg kann aber auch unabhängig von den orientativen Markierungen durch den durchgängigen Klett stufenlos individuell ans Kind angepasst werden. Der Hersteller gibt eine Passbarkeit ab Geburt (ca. Gr. 50/56) bis 36 Monate an. Im Hinblick auf kleine Babys stellte ich bei einem sehr zarten Baby mit Gr. 56, aber nur 2,5 kg fest, dass es, auch wenn die Stegbreite passte, durch die Paneelhöhe im Kopfbereich noch völlig in der Trage versanken. Bei sehr zarten Babys, zumindest unterhalb der vom Hersteller empfohlenen 3,5 kg, aber am besten bis ca. Gr. 62/68 (davor versinken Babys tendentiell je nach Statur)  würde ich hier empfehlen die erste Zeit, bis die Ergobaby hier besser passt, mit z.B. einem Ringsling zu überbrücken. Der Steg wird ab Kleidergröße 80 etwa in Punkto „Knie zu Knie“ vom Klettbereich her knapp. Die Anhockspreizhaltung war jedoch im Test auch mit einem Kleinkind mit 2,75 Jahren noch gerade akzeptabel, obwohl der Steg bei uns auf Höhe des halben Oberschenkels endete und die Beine eine Abwärtstendenz aufzeigten. In Anbetracht dessen, dass mein Sohn eher zu den Kleineren in seiner Altersstufe gehört, halte ich die vom Hersteller angegebenen 36 Monate für sehr optimistisch. 2 Jahre wäre hier deutlich realistischer.

Die Trage im Praxistest

Ergobaby Omni 360 mit Kleinkind am Rücken

Ergobaby Omni 360 mit Kleinkind mit Größe 98 am Rücken

Der breite, geschwungene, angenehm gepolsterte Hüftgurt ist in der Konstruktion ident wie beim Ergobaby „Adapt“. Er wird mittels Schnalle, welche auf einer durch den Gurtriemen verbundenen, zur Lendenwirbelsäulenstützung gedachten, separaten leicht ellipsenförmigen „Platte“ aufliegt, geschlossen: Letztere war mir zu Beginn kurz unbequem, aber dann nach einigen Minuten, als ich mich daran gewöhnt hatte, sehr fein. Beide Polsterteile können durch die sie verbindenden Gurtriemen separat voneinander enger oder weiter gestellt werden können. So kann der Träger auch individuell eventuell drückende Problemzonen im seitlichen Rückenbereich optimieren. Der Bauchgurt entlastet insgesamt sehr gut und macht auch ein längeres Tragen eines Kleinkindes problemlos möglich. Auch Rückentragen war mir, die speziell im Bauchbereich von Haus aus eher sensibel ist, sehr bequem, da durch die „Platte“ ein unangenehmes Einschneiden des Gurtriemens im Bauchbereich vermieden wird. Insgesamt kann er für einen Bauchumfang von 66 bis 140 cm genützt werden.

Während der Bauchgurt zum Glück keine Sicherheitsschnalle aufweist, welches einhändiges Öffnen verkompliziert, besitzen die Träger eine etwas kniffeligere Sicherheitsschnalle, bei welcher ein Schieber angehoben werden muss, um die Schnalle zu lösen. Der Herstellerwebseite konnte ich entnehmen, dass so ein versehentliches Öffnen durch das Kind vermieden werden sollte. Mit Übung klappt es aber auch hier einhändig.

Die Träger sind angenehm gepolstert und werden im Rückenpaneel befestigt und können mittels Schnalle gelöst werden, um auch überkreuzt genützt zu werden, was je nach Träger potentiell ein angenehmeres Entlastungsgefühl mit sich bringen kann. Wie bereits bei den Vorgängermodellen liegen hier weiterhin zwei der Schwachpunkte der Tragehilfe: durch die Befestigung der Träger mittig im Rückenpaneel kommt bei zu straffem Anlegen weiterhin ein unübersehbarer Zug auf den kindlichen Rücken, welcher sich in einer Aufrichtung der kindlichen Wirbelsäule äußert.

Ergobaby

Tragend lässt sich mit dem großen Bruder die Welt entdecken.

Auch hat Ergobaby bis heute keine Trägerverkürzungsmöglichkeit im vorderen Bereich integriert, wodurch mein Baby bei meiner Statur immer entweder subjektiv etwas zu locker sitzt, oder, wenn ich die Träger straffer ziehe, dessen Rücken stark aufgerichtet wird. Mit einem bereits sitzenden oder laufenden Kind wäre die Problematik nicht weiter störend, bei meinem einfach sehr groß gewachsenen Mini würde ich jedoch bis dahin weiter eher andere Systeme bevorzugen, bei denen ich mehr Stabilität bzw. weniger Zug bei einem straffen Anlegen verspüre. Klar wäre auch ein Überkreuzen der Träger für zierlichere Trägerinnen eine Option zur besseren Anpassung, eine Trage sollte in Meinen Augen aber nicht die Flexibilität in der Nutzung beider Varianten, unabhängig von der Statur, einschränken.

Als ziemlich unpraktisch empfand ich an dieser Stelle den Trägergurtverlauf beim Straffen vor dem Bauch: Die Gurte müssen nach hinten hin festgezogen werden, was es nicht gerade einfach macht, die Trage wirklich fest anzulegen. Ein Verlauf nach vorne (oder eine Kombination mittels doppelter Riemenschnalle je nach Trageposition) wäre hier anatomisch betrachtet deutlich intuitiver und bequemer im Handling. Beim Rückentragen stellt die Zugrichtung jedoch kein Problem dar.

Ergobaby Omni 360 im Gesamtblick

Ergobaby Omni 360 im Gesamtblick

Nichtsdestotrotz empfand ich den Gesamtsitz bei meiner Statur insgesamt deutlich besser als bei dem Vorgängermodell „360“. Vermutlich auch deshalb, da der Hüftgurt bei der Omni, wie bereits beim Adapt, deutlich höher anlegbar ist- etwas, das mich als tendenziell eher hochtragende Person beim „360“ immer zur Verzweiflung gebracht hatte, da ich auf keinen grünen Zweig mit der für mich passenden Positionierung kam, speziell bei Verwendung des Neugeboreneneinsatzes.

Der Brustgurt am Rücken lässt sich mittels Schieber individuell verstellen und lässt sich wunderbar eng einstellen bei Bedarf.

Zum Stützen des Köpfchens kann die gepolsterte Nackenstütze mittels Knopfbefestigung hoch- oder hinuntergeklappt werden, oder auch das zwischen den Rückenpaneel-Bahnen versteckte „Sonnenschutzverdeck“ genützt werden. Bei letzterem gilt jedoch zu beachten, dass der Babykopf dadurch nie gänzlich abgedeckt werden sollte, um die freien Atemwege nicht zu beeinträchtigen.

War beim 3 Monate alten „Riesen“ noch der Nacken gut gestützt, so reichte dem Kleinkind die Nackenkante, je nachdem ob die Nackenstütze genützt wird oder nicht, noch etwa bis zur Achsel. Damit ist auch für dieses Alter und Größe noch ausreichend Rückentützung vorhanden, selbst wenn es unterwegs einschliefe.

Hüfttragen Ergobaby Omni 360

Hüfttragen mit dem Ergobaby Omni 360

Ein Hüfttragen als dritte Position wird durch die Möglichkeit des Umsteckens der Träger ebenfalls möglich. Letzteres brachte mein Baby zwar zum Einschlafen, bei meinen eher schmalen, abfallenden Schultern rutschte der Träger nahe an meinen Hals und drückte dort eher unangenehm. Also für kurze Strecken definitiv praktisch, oder als Zwischenlösung, wenn ich mir ein Tragen auf dem Rücken nicht auf Anhieb zutraue, aber ich würde beim Hüfttragen für mehr Komfort bevorzugt z.B. zu einem Tuch oder Ringsling greifen.

Ein praktisches Gimmick ist ein am Hüftgurt mittels Klettschlaufe befestigte Täschchen für Kleinzeug. Es kann mit Reissverschluss verschlossen werden und dank zweier Fächer bietet sich überraschend viel Stauraum für essentielle Objekte – Geldbörse, Schlüssel und Handy hätten theoretisch auf einmal darin Platz. Alternativ kann die Tasche auch an jeder anderen Stelle des Gurtes befestigt werden.

Die Omni 360 und das Thema „Front Facing-out“

Omnibaby 360 Front Facing

Omni 360 Front Facing Out

Auf die Position „Front Facing-out“ möchte ich bewusst zuletzt eingehen. Wir haben sie nur kurz daheim getestet (vor dem Spiegel hatten wir hier unsere größte Gaudi beim Herumblödeln), da es für mich am Tragemarkt für Otto Normalverbraucher prinzipiell die unnötigste Position für ein Kind in einer Tragehilfe ist. Ein Baby sollte, auch um jederzeit die Geborgenheit am Körper des Tragenden suchen zu können (z.B. wenn es müde wird), immer mit Blick zum Träger getragen werden. Will es mehr sehen, so stellen die Hüfte und der Rücken deutlich bessere Varianten dar, um dem kindlichen Wunsch nach „Blick in Fahrtrichtung“ entgegen zu kommenund der kindlichen Anatomie gerecht zu werden. Auch kann so eine Reizüberflutung durch, leider in der Praxis meist viel zu langes, Tragen in der „Front Facing-out“-Position vermieden werden. Auch der Hersteller selbst schreibt dazu auf seiner Website: „Wir sehen die Trageweise mit Blick nach vorne als zusätzliche Option für kurze und aktive Tragezeiten (10-15 Minuten) und nicht als Haupttrageweise über mehrere Stunden. Ab und zu kommen Situationen auf, in denen Eltern und Kinder diese Trageweise bevorzugen (beim Basteln, Backen, etc.). Natürlich besteht die Gefahr der Reizüberflutung in dieser Position eher, da das Kind sich nicht aktiv abwenden kann. Jedoch besteht durch die ergonomische Haltung ein sehr enger Körperkontakt, der es den Eltern ermöglicht, die Signale Ihres Kindes aktiv wahrzunehmen.
Wir sind uns sicher, dass Eltern Ihr Kind am besten einschätzen können und genau wissen, wann es Zeit ist, in eine andere Position (Bauch, Hüfte und Rücken) zu wechseln.“

Für mich stellt diese Trageweise somit im Endeffekt – neben einem tollen Marketingtrick aus Herstellersicht, um unerfahrenere Trage-Eltern zum Kauf zu bewegen – praktisch rein eine „Out oft he Box“-Option in der Arbeit mit Eltern oder Babys mit besonderen Bedürfnissen und anderen Spezialfällen, bei denen eine Rückenposition oder Blick zum Träger aus irgendeinem Grund (z.B. Rollstuhl) unmöglich sind, dar. Hierfür ist auch die mitwachsende schalenförmige Sitzkonstruktion der Ergobaby Omni 360 aktuell definitiv, die mir bekannte, beste Lösung am Markt, um eine recht gute Anhockspreizhaltung selbst mit Blick nach vorne zu gewährleisten, wodurch ich sie in der Beratungstätigkeit nicht missen möchte. Die Umstellung durch schlichtes Versetzen mittels Knopf ist ruckzuck geändert und durch ein leichtes unterstützendes Einhocken kann sich auch Babys Rücken recht gut runden. Aber für den Alltag (und auch in Hinblick auf die Empfehlung, nur wenige Minuten so zu tragen) erachte ich die Position als komplett vernachlässigbar und würde sie ohne triftigen Grund auch nicht empfehlen.

Pflege der Ergobaby Omni 360

Die Omnibaby 360 ist bei 30 Grad in der Maschine waschbar. Wichtig ist, vor dem Waschgang alle  Klettverschlüsse und Gurtschnallen zu schließen. Der Hersteller empfiehlt „nur milde Waschmittel ohne Bleiche, Parfüm, Färbemittel, Chlor oder optische Aufheller verwenden.“

Fazit zur Ergobaby Omni 360

Abgesehen von den oben genannten einzelnen Punkten fand ich die Omni 360 mit kleinem wie auch großem Schwergewicht insgesamt sehr bequem und sehr leicht und intuitiv zum Einstellen und Bedienen. Meine neue Lieblingstrage wird es allerdings weiterhin nicht werden, dazu fehlen mir noch mehrere andere Komponenten, um aus der „Omni 360“ eine Tragehilfe zu machen, die den Alternativen am Tragehilfenmarkt in Hinblick der Passbarkeit für kleine Babys Konkurrenz machen könnte. Aber seit dem Adapt befindet sich Ergobaby definitiv am richtigen Weg, um wieder Anschluss an die gestiegenen Ansprüche von Familien an eine Tragehilfe zu finden.

Ergobaby hat in meinen Augen bei der „Omni 360“ eine echt interessante Trage auf den Markt gebracht, wenngleich vorrangig auf „Altbewährtes“ gesetzt wurde. Das nun kein Neugeboreneneinsatz mehr nötig ist, hat bereits beim „Adapt“ einen sehr positiven Entwicklungsschritt dargestellt, leider passen die Dimensionen der Trage in der Höhe aber nicht zur Körpergröße eines Neugeborenen, kann somit nicht wirklich ab Geburt genutzt werden.  Für mich als normale Mutter hätte die Adapt als überarbeitetes Serienmodell völlig ausgereicht, unterscheidet sie sich auch bis auf die fehlende, und im regulären Tragealltag ansich unnötige, „Front Facing-out“ Position und den günstigeren Neupreis (ab ca. 140 €) nicht wirklich von der neuen „Omni 360“ (ab ca. 190 €).

Die Stegverstellbarkeit nun zudem mit dem „360°“ zu verbinden, bietet jedoch speziell  Eltern mit dem, wie oben erwähnten, konkreten Bedarf einer gut auf die kindliche Ergonomie ausgerichtete „Front Facing-out“-Position eine bequeme und ans Kind gut anpassbare Tragemöglichkeit, welche sehr gut über die beinahe gesamte Tragezeit hin mitwächst. Trotzdem würde ich bei einem Kleinkind, welches noch oft getragen werden will, wohl mit Stegbreitenende langsam auf andere Alternativen zurückgreifen, um ihm die Bequemlichkeit eines zur Körpergröße passenden Stegs zu garantieren. Ebenso würde ich persönlich aufgrund des nach wie vor bestehenden Zuges für kleine Babys weiterhin auf andere, sich besser ans Neugeborene anschmiegende Systeme ausweichen – aber mit dem „Adapt“ wie mit der „Omni 360“ wären Eltern nach den ersten Lebenswochen auch nicht schlecht bedient, falls sich diese beim Babyshopping in der Schwangerschaft in den Einkaufkorb verirren sollte.

Ich kann abschließend sagen, dass es für mich  wirklich sehr spannend war, die neue „Omni 360“ von Ergobaby so intensiv testen zu dürfen und kann sagen, dass ich mit der aktuellen Entwicklung bei Ergobaby im Großen und ganzen zufrieden bin, wenngleich weiterhin noch einiges an Optimierungspotential für die Zukunft besteht!

Alle Ergobabymodelle könnt ihr übrigens bei mir auch in der Trageberatung im Vergleich mit anderen Tragesystemen testen!

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Ardetzenbergstr. 26

6800 Feldkirch

info@tragend-begleitet.at

+43 (0)699/18 18 85 27

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