Vor einigen Wochen teilte eine Bekannte den Produktlink zu einer neuen Trage, welche von Chicco mit dem Label „vom Baby Research Center Chicco getested & empfohlen“ vertrieben wird: Eine Tuchtrage, sprich ein Jerseytuch kombiniert mit einem Meitai, in der Optik ähnlich dem italienischen „Triple Sostegno“ (in unserem Raum die vorgebundene Wickelkreuztrage mit elastischem Tragetuch, im dortigen Raum DIE Newborn-Trageweise schlechthin). Diese Variante klang zumindest auch in Hinblick auf unseren Umzug nach Italien sehr spannend, weshalb es mich freute, dank der Firma tausendkind ein Testexemplar des Boppy ComfyFit Baby Carrier in „grau-melange“ kostenlos erhalten zu können, um euch ein wenig mehr im Detail über die neue Trage von Chicco, welche viele von uns als Hersteller eher noch in der Kategorie „Gruseltrage“ abgespeichert haben, zu berichten und um selber herauszufinden, welche neuen Änderungen, Vor- oder Nachteile, sowie Anwendungsmöglichkeiten die Trage bietet.

Über Chicco/Boppy:

Das internationale Label wurde 1958 in Como gegründet und ist der wichtigste Ableger von Artsana, einem 1946 von Cavaliere Pietro Catelli ins Leben gerufenen italienischen Familienunternehmen für Babybekleidung, Spielzeug und Kosmetikprodukte. Catelli benannte die Marke Chicco nach dem Spitznamen seines ersten Sohnes. Mittlerweile ist Chicco in mehr als 170 Ländern mit über 6000 Mitarbeitern vertreten und wohl weltweit bekannt.

Die ComfyFit bezieht Chicco jedoch vom amerikanischen Hersteller Boppy, welcher 1989 durch seine Stillkissen zu einem großen marktführenden Produzenten für Produkte für Mutter und Baby wurde.

Erster Eindruck vom Bobby ComfyFit Carrier:

Die Trage wird in einem rechteckigen Karton verpackt geliefert. Der Kartonhenkel ist aus dem selben Material wie die Trage (88% Polyester, 12% Elasthan) gefertigt. Der Stoff greift sich hauchdünn, aber sehr elastisch an. Die grauweiss melierte Färbung verspricht auch Flecken von z. B. Babys Sabber, gut zu kaschieren. Ich bin an dieser Stelle einmal sehr gespannt, wie weit sich der fehlende Baumwollanteil – auch das Innenmaterial, ist Mesh aus 100% Polyester, auf die Atmungsaktivität bzw. die Temperaturregulierung an den aktuell warmen Frühlingstagen auswirken wird.

Die Trage selber kommt in einer kleinen „Bobby-To-Go“-Tasche, welche, einer mittigen Öffnung sei dank, komplett über die Trage gezogen werden kann, und auch in „schlampig“ hineingestopftem Zustand noch ein handliches Packmaß aufweist, um z.B. im Kinderwagenfach gut Platz zu haben.

Vom Hersteller wird die Trage ab Geburt empfohlen (0 Monate+) bzw. 3,5-15 kg. Als Trageweisen werden vom Hersteller vor dem Bauch mit Blick zum Träger sowie, ab dem 6. Monat bei guter Kopf- & Rumpfhaltung mit Blick vom Träger weg angeboten. Mich persönlich irritierte beim Durchblättern des Anleitungsheft die Abbildung eines Babys als mit Beinen IM Tuch als „korrekt“, eine mit Beinen außerhalb wird nur als Anleitung dann gezeigt. Dies kann bei einem unerfahrenen Anwender potentiell zu Irritation führen, wie es denn nun richtig wäre.

Boppy Comfy Fit mit Neugeborenen über beiden Beinchen aufgefächert.

Der Rücken zeigt eine schöne Rundung. Von den elastischen Tuchenden geht kaum Druck aus; das weiche Material der Paneelsfüllung erlaubt dem Kind die gewünschte Position einzunehmen. Anhock-Spreizhaltung ist (noch) gewährleistet.

Rückenansicht des Boppy ComfyFit

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Die Konstruktion der Boppy ComfyFit:

Die ganze Tragehilfe ist aus dem selben, in alle Richtungen stark elastischen Material (Kettware) gefertigt.

Die Tragehilfe verfügt über einen weichen, gepolsterten und leicht gerundeten, schmalen, ca. 63 cm langen Hüftgurt, welcher am Rücken mit einer einfachen Schnalle ohne Sicherheitsverschluß verschlossen wird. Über die beinahe gesamte Polsterung zieht sich ein schmales, mit Reißverschluss verschließbares, Fach, in welchem Kleinigkeiten verstaut werden können. Der Gurtriemen erlaubt eine Erweiterung auf ca. 130 cm Bauchumfang.

Ohne die Trage anzulegen, läßt sich ein dreilagiges Konstrukt, ähnlich einer aufgefächert gebundenen Wickelkreuztrage, erkennen: Ein mit Mesh gepolstertes, dadurch auch sehr weiches, Rückenpaneel stellt die innerste Schicht dar. Mit 14 Zentimetern Breite ist die unverstellbare Stegbreite sehr schmal dimensioniert, in der Gesamthöhe kommt dieser Teil auf 37 cm. Der Nackenbereich läuft nach oben hin gerundet aus. Mittels zwei im oberen Nackenbereich übereinander zentriert platzierten Druckknöpfen kann die Nackenkante nach außen hin umgeklappt und fixiert werden (z.B. wenn man die Trage mit Blick nach vorne nutzt). Im Innenbereich hat es einen kleinen Stoffaufnäher mit der Aufschrift „hier den Po des Babys platzieren“, ca. eine Handbreit von der das Rückenpaneel mit dem Steg verbindenden Naht entfernt. Durch zwei vertikale Abnäher bildet sich eine Sitzschale fürs Baby.

Aus dem Hüftgurt „wachsen“ die äußeren, doppellagig genähten, aber ungepolsterten Schulterbahnen aufgekreuzt hervor und erweitern die Stegbreite beidseitig um jeweils ca. 6 cm. Sprich er erreicht eine Gesamtbreite von 26 cm (entspräche etwa den Maßen für eine optimal gestützte Anhock-Spreizhaltung eines Babys mit etwa 52 cm). Sie sind ca. eine Handfläche breit vom Hüftgurt entfernt zusätzlich auch seitlich am Rückenpaneel angenäht. Auf der Schulter verjüngen sich die Streifen auf etwa 11 cm, nach der Schulter laufen sie in einlagige, spitzzulaufenden 160 cm lange (aber durch die elastische Qualität deutlich weiter dehnbar) und ca. 37 cm breite Tuchenden aus. Im Unterschied zu klassischen Meitais wird der Bobby ComfyFit durch zwei „Querstreben“ ergänzt. Auf beiden Schultersträngen findet sich eine Stoffapplikation auf der Unterseite, welche in zahlreichen Sprachen die linke bzw. rechte Schulter angibt.

Konstruktionsdetails Boppy ComfyFit – Druckknöpfe zur Anpassung der Paneelhöhe, Tuchschlaufen zum Durchschlüpfen, Tasche im Hüftgurt integriert

Der schmale Steg passt bei ca. Gr. 56/62 noch soweit, darüber hinaus muss am besten mit einem separaten Tuch (Schal, Shorty)improvisiert werden, um je nach Größe des Babys noch eine korrekte Anhockung zu erzielen. Ein Wechsel auf eine andere Trage macht mit max. Gr. 62/68 Sinn.

Boppy ComyFit mit Toddler – die Beine halten nur dank Kooperation! Mit Baby einmal überm Po, eimal mit kreuzenden Legpasses.

Die Boppy ComfyFit im Praxistest

Den ersten Test setzten wir mit meinen Kindern um: 3 Jahre und 15 kg auf 95 cm, sowie 9 Monate auf ca. 11 kg und ca. 76 cm.

Das Anlegen erfolgt, wie auch vom Hersteller angegeben einfach und intuitiv, wenn man als Träger Wrapcons/Meitais gewohnt ist. Nur das Hindurchstrecken der Arme durch die zwischen Träger und Paneel entstandenen Schlaufe ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Da Boppy ein US Hersteller ist, ist diese Technik, ebenso wie die BabyPo/Schulter-Applikationen wohl ein Tribut an die dortigen Sicherheitsvorschriften (auch die seitenlange Beschreibung im Beiheft, welche alles mögliche an „What if“-Fällen ausschließt, welche ansich vom Hausverstand erklärt werden sollten, lässt an den Klage-Wahn der Amerikaner denken!), ebenso wie auch ein Auffächern überm Po bei Wrapcons in den USA kleine Babys vor einem Herausfallen schützen soll.

Das anschließende Kreuzen und Auffächern ist leicht umgesetzt, erfordert aber, speziell mit dem Gewicht meiner Kinder, viel Kraft und, unabhängig vom Alter, eine gewisse Vorsicht, da sich die Bahnen leicht verdrehen, und so potentiell beim Träger im Rücken/Seitenbereich unangenehm anliegen sowie ein korrektes Auffächern auf Babys Rücken erschweren können. Sehr leicht ist die feste, aber notwendige Bindung ohne Einschulung oder Trageerfahrung (das Anleitungsheft mit Skizzen ist hier leider nicht optimal – an den Zeichnungen, wie auch den Produktfotos des Herstellers lässt sich prinzipiell eine viel zu lockere Bindeweise erkennen) nicht zu erreichen. Straff binden, und zwar bis das Material nicht mehr straffbar ist gedehnt, ist an dieser Stelle essentiell. Auch die korrekte Lage der Tuchstränge macht beim Komfort bzw. verweilen der aufgefächerten Stränge aus: Sind sie verdreht, so rutschen vorne die Bahnen leicht zusammen. Durch die Nahtkonstruktion ist ein korrektes Auffächern hier aber nur mit viel Genauigkeit und evtl. Hilfe von einem Zweiten gut erreichbar.

Bei beiden Kindern reichte der eigentliche Steg, sprich das Innenpaneel, nur in den oberen Oberschenkel- bzw. Schrittbereich, die Außenbahnen sind nahtbedingt mehr dekorativ, erzielen jedoch keine richtige Stützung und liegen im Beinbereich locker an, sprich sie täuschen in ihrer Nutzbarkeit. Dies hat den Nachteil, dass das Baby quasi immer zwei Schichten Stoff ohne realen Nutzen über sich hat, was eine Wärmeentwicklung zusätzlich zu der Materialeigenschaft verstärkt.

Im ersten Versuch kreuzte ich die Träger wie eine Wrapcon. Mein Kleiner hatte damit (vorausgesetzt er streckte sich nicht, was mit 9 Monaten jedoch öfters als einem beliebt, vorkommt) eine Stützung der Oberschenkel bis knapp 2 cm vor der Kniekehle. Noch ausreichend, aber unzweifelhaft auf ein „Ablaufdatum“ der Passdauer um Kleidergr. 74 hinweisend. Aber besser als ohne Auffächern (von der Festigkeit des Paneels wäre eine Auffächerung per se nicht essentiell), da so die Beine zumindest waagrecht verlaufen.

Weniger zufriedenstellend war das Ergebnis für meinen Riesen, als ich beide Bahnen oberhalb der Beinchen fest um den Pobereich gestrafft anlegte, wie vom Hersteller empfohlen. Kleinste Bewegungen waren verheerend. Ohne eine 100% Straffheit beim Auffächern kann das Tuch dass Beingewicht über die reale Stegbreite (ca. Gr. 56/62/68) hinaus nicht auffangen, zu nachgiebig ist das Material. Und auch dann nur bei absoluter Kooperation des Kindes. Sprich so gut wie nie. In Folge minimalster Bewegungen beginnen die Beine abwärts zu sacken, was besonders bei einer häufigen Nutzung im ersten Halb- bis Lebensjahr, nicht das wünschenswerte Optimum ist. Mit einer satten, unter den Beinchen kreuzenden Auffächerung (siehe Foto) wäre die Trage bei gelegentlicher Nutzung über die reale Passbarkeit hinaus etwas adaptierbar. (alternativ könnte man auch z.b. einen Schal um den Pobereich drapieren und hinter dem Rücken fest verknoten.)

Beim Kleinkind war eine Anhockung wie zu erwarten in keinster Weise mehr zu erzielen. Mit elf Kilogramm war ein Tragen bereits im Schulterbereich eher unbequem (die dünnen, ungepolsterten Träger bzw. Bahnen rutschen leicht zu einem Strang zusammen, welcher wenn straff gebunden gerne einschneidet), mit 15 Kilo hielt ich es aber keine drei Minuten mehr schmerzfrei durch. Speziell der Schlaufenbereich drückte mich unangenehm.

Im Test mit Frühchenpuppe, welches einem ca. 50 cm großen Neugeborenen entspräche von der „Konsistenz“ ließ sich eine schöne Anhockung beobachten (90 Grad). Der Rücken wirkte trotz der weichen, aber doch vorhandenen Paneelpolsterung schön rund, auch die zusätzlichen dünnen Tuchbahnen zeigten keinen negativen Druck auf der unteren Wirbelsäule, welche zu einer Aufrichtung im Rückenbereich führen würde, obwohl straff angelegt.

Im Test mit Neugeborenen von 54 cm und 4,3 kg wurde die Boppy ComfyFit von der Mutter als sehr kompakt, mit dem Gewicht bequem und angenehm weich beschrieben. Das Anlegen bzw. Ablegen empfand sie als gewöhnungsbedürftig. Der Steg passte mit den Maßen gerade optimal von Knie zu Knie. Für reife Neugeborene ab ca. 50 cm Körpergröße kann ich mir einen Einsatz hier gut vorstellen, für Frühchen würde ich an dieser Stelle bevorzugt zum Tragetuch greifen, da die Gesamtstabilität deutlich besser ist.

Bei Neugeborenen empfiehlt es sich zudem, in Hinblick auf die Knierotation, nur mit der vom Hersteller empfohlenen Auffächerung über den Beinchen zu arbeiten. Ein Kreuzen wie bei der Wickelkreuztrage ergab bei dem Testbaby eine auffällige Innenrotation des Knies. Ebenso könnte der obere Rücken/Nackenbereich könnte etwas besser gestützt sein, war aber durchaus noch im akzeptablen Bereich.

Boppy ComfyFit & Front Facing

Zum mit Blick nach vorne tragen ist die Bobby ComfyFit vom Hersteller zwar angedacht, jedoch ist sie in der Konstruktion keineswegs, wie z.B. bei der Ergobaby Omni 360, ausgerichtet. Beim Tragen mit 6 Monaten+ sitzt das Baby mit seinem gesamten Gewicht nur im Schrittbereich vom schmalen Steg gehalten. Auch wenn das Gewicht eher am Sitzknochen (und nicht im Genitalbereich) aufliegt, hängt das Baby durch die Gegebenheiten mit gerade herabhängenden Beinen in der Trage. Eine Anhockspreizhaltung ist nicht erkennbar. Die – wie auch auf vielen Fotos, u.a. des Herstellers, erkennbaren, um den Bauch gewickelten, strammen Träger drücken zusätzlich auf den Bauchbereich. Auch wenn Baby in den fünf Minuten ungewohnter Position fröhlich drauf war, überzeugte es mich auch vom Tragegefühl überhaupt nicht.

Diese Position ist somit definitiv nicht zu empfehlen und könnte bei häufiger, längerfristiger Anwendung auch negative Auswirkungen auf den Gelenks- & Hüftapparat mit sich führen.

Front Facing mit dem Chicco Boppy ComfyFit – so bitte NICHT tragen! (und noch ein Grund, warum ein Tragehilfen-Wechsel mit ca. 4 Monaten spätestens Thema sein sollte: Am Rücken sind Babys besser aufgehoben, wenn sie „mehr sehen wollen“!

Fazit zum Chicco Boppy Comyfit Baby Carrier

Positiv ist definitiv die Grundidee: Eltern erhalten eine sehr weichen, anschmiegsamen, kompakte Tragehilfe, mit der sie – zumindest in der Theorie – das Tuchgefühl des „Triple Sostegno“ nachempfinden können, ohne ein Tragetuch nützen zu müssen. Sollte der Träger auch einmal aus einem hektischen Moment die Träger loslassen, oder sich der Knoten lösen schützen die Schulterträger zum Hineinschlüpfen vor einem Sturz des Babys. Auch erzielt man damit selbst bei lockerer Bindeweise der Schulterbahnen eine gewisse Grundspannung im Bereich des Rückenpaneels, um ein Einsacken des kleinen Babys bei zu lockerer Bindeweise vorzubeugen.

Positiv ist auch der Preis: Mit ca. 70 € ist der Schmerzfaktor, wenn die Trage nicht überzeugt, nicht so hoch und liegt vergleichbar mit einem elastischen Tragetuch aus dem preislichen Mittelfeld – bei in etwa selber Anwendungsdauer (zumindest in Italien wird ein Jerseytuch bis max. 6 kg empfohlen) hat es hier somit wenig Unterschied.

Aber leider kann die Trage das Versprechen „One Size fits All“ nicht wirklich einhalten und auch in der Einsatzbarkeit konnte sie mich nicht überzeugen. Weder beim Träger, noch beim Baby. Richtig passend ist die ComfyFit in Bezug auf eine optimale Anhockung nur etwa die ersten drei Monate (ca. Gr. 50/56-62/68), danach steigt die Wahrscheinlichkeit einer negativen Beeinflussung der Hüfte durch die zunehmend, und bei der meist in der Praxis falschen Anwendung sehr häufig, herabhängenden Beinchen. Auch vom Gewicht ist weit vor 15 Kilogramm (ca. 3 Jahre!) der Komfort beim Träger nicht mehr gegeben. Durch die Konstruktion bietet die Bobby ComfyFit nur eine Trageoption vor dem Bauch, wodurch ihr Nutzen, auf eher leichtere Kinder beschränkt ist (unter 6-9 Kilogramm ca., danach tendiert beim Bauchtragen oft auch die Wirbelsäule verstärkt ins Hohlkreuz zu gehen). Ein Wechsel auf eine Tragehilfenalternative, welche ein Rückentragen zulässt, mit etwa 4 Monaten, macht hier somit nicht nur zur Wirbelsäulenschonung beim Träger, sondern vor allem auch durch die Sehschärfenentwicklung beim Baby um das Alter mit dem damit verbundenen Wunsch nach „mehr sehen wollen“ Sinn.

Wer die Trage daheim hat, oder unbedingt kaufen möchte, kann sie ab (reifer) Geburt somit in meinen Augen ohne große Bedenken für die ersten Wochen und Lebensmonate benutzen, wird aber mit wachsender Größe (ca. Gr. 62/68) und Gewicht (max. 6-9 kg) wohl, besonders wenn öfter in Benutzung, spätestens aber zwischen drei und sechs Monaten (je nach Wachstum des Babys) zu einem auf längere Sicht in Tragepositionen und in Hinblick auf die Sitzposition des Babys geeigneteren Tragehilfenmodell wechseln müssen.

An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an „tausendkind“, welche diesen Review durch Bereitstellung eines kostenlosen Vorführers ermöglicht haben!

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