Mit „Vegane Ernährung. Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. Mutter und Kind gut versorgt.“ wagen sich die Autoren Dr. Markus Keller und Edith Gätjen an ein gewisse Tabu-Thema im Bereich der Ernährung heran. Bis heute wird eine vegane Ernährung bei Babys sehr skeptisch, wenn nicht gar von Haus aus als einen Mangel „quasi garantierend“ in offiziellen Beikostempfehlungen und sämtlicher (mir bekannter) Beikost-Literatur verteufelt. Und nicht zu Unrecht: denn ein veganer Ernährungsstil muss gut geplant werden, um den Körper mit allem zu versorgen, was er benötigt. Heute möchte man jedoch meinen, ist ein veganer Ernährungsstil „en vogue“: Nicht nur beim Einkauf finden sich zunehmend mehr vegane Produkte, auch im Bereich Baby Led Weaning stößt man in Onlineforen bereits rasch auf das Thema Ei/Kuhmilchersatz bzw. vegane Küche. Das hier nun in letzter Zeit vermehrt vegane Beikostbücher publiziert werden, ist einerseits ein positiver Trend, da die vegane Ernährung auch für Babys und Kleinkinder bisher stark in der Literatur unterrepräsentiert bzw. nicht wirklich vorhanden war, und somit Informationen auch für diese sensible Altersstufe fundiert aufbereitet werden, birgt aber auch große Gefahren für die familiäre Ernährungspraxis.

Denn zwischen dem Aufspringen auf einem Modetrend und bewusst gestalteten, gut geplanten Ernährungsform liegen Welten. Es gibt bisher jedoch nur wenige Studien zum Thema, die zudem überwiegend aus den 1980er und 1990er Jahren stammen. Daraus können keine gesicherten Rückschlüsse auf die heutige Ernährungspraxis und die damit verbundene Energie- und Nährstoffzufuhr sowie den Gesundheitsstatus vegetarisch und vegan lebender Kinder in unseren Breiten gezogen werden. Daher wird von offizieller Seite bis heute vorrangig eine ovolaktisch-vegetarische Ernährung vorrangig empfohlen, wenn Fleisch vermieden werden soll.

Zu den Autoren:

Auffallend und sehr positiv ist einmal, dass mit Edith Gätjen nun nicht „irgendjemand“ Unbekannter mit vielleicht auch nicht vorhandenem, einschlägigem fachlichem Hintergrund dieses Buch vom praktischen Part her verfasst hat. Sondern Fr. Gätjen ist für ihr Fachwissen in Ernährungskreisen als Fachkraft bestens bekannt und renommiert. Seit 2017 ist sie die Präsidentin des UGB (Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung). Zudem ist sie für die Ausbildung „Stillberaterin in der Klinik“ zuständig und seit über 25 Jahren in den Bereichen Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit, Beikost und Kinderernährung, u.a. als Aus- und Fortbildnerin für Hebammen, Krankenschwestern und Eltern tätig. Seit 2010 ist sie weiters als Expertin im Arbeitskreis „Gesund ins Leben – Netzwerk gesunde Familie“ des deutschen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Der Grund für das Buch liegt wohl in ihrer eigenen Begeisterung bzw. auch beruflichen Vermittlung von vegetarischer und veganen vollwertigen Familienernährung in Theorie und Praxis versteckt (z.B. wie es in der Lotta-Serie, z.B. Lotta lernt essen, schon manchmal angedeutet durchblitzte).

Mit Dr. Markus Keller hat sie für den theoretischen Part einen Ernährungswissenschaftler, Hochschullehrer für „Vegan Food Managment“ an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und den Gründer des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE) an ihrer Seite. Dr. Keller ist an zahlreichen Forschungsprojekte und Publikationen zur veganen und vegetarischen Ernährung beteiligt.

Das Buch entstand unter Mitarbeit von Rhea Dankers, Ernährungswissenschaftlerin an der Uni Paderborn, und Stine Weder vom IFANE, u.a. beteiligt an der aktuell laufenden VeChi-Studie.

Erster Eindruck des Buchs

Beim ersten Durchblättern des Buchs mit gebundenen Umschlag fühlte ich mich im Aufbau stark an „Lotta lernt essen“ erinnert. Ein elegantes, zum vegan-Thema perfekt passendes lila-grünes Farbschema leitet durch den Inhalt. Wichtige Eckpunkte werden durch grün unterlegte Schaukästen nochmal verdeutlicht, zusätzlich untermalen bunte Grafiken den Inhalt und erleichtern ebenfalls die thematische Suche beim raschen Durchblättern. Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis zu Beginn, ebenso wie ein nach dem Alphabet geordnetes Stichwortverzeichnis erleichtern die punktuelle Auswahl.

Zum Inhalt von „Vegane Ernährung“:

Vorweg: meine Familie ernährt sich alles, nur nicht vegan, wenngleich ich mich in den letzten Monaten und Jahren durch meinen Sohn und Partner und deren etwas exzessive Faible für Milchprodukte und – typisch Mann könnte man sagen – Fleisch mit dem Thema vegane Ernährung am Rande beschäftigt habe. Seit der Ausbildung zur Fachberaterin für Säuglingsernährung wuchs das Interesse auch auf fachlicher Ebene verstärkt, denn speziell in Baby Led Weaning Gruppen kommt zb. das Thema Pflanzendrink, Ersetzen von Milchprodukten/Ei oft auf. Leider fehlten mir bei vielen Büchern dann aber oft trotzdem der gewissen „AHA!“-Momente für die Praxis, wenn es um junge Kinder geht. Darum las ich das Buch von Keller und Gätjen quasi auf einen Satz vor lauter Neugierde durch, in der Hoffnung hier meine gedanklichen Missing Links zu finden.

Bereits zu Beginn wird es spannend: Eine Definition veganer Ernährung gibt einen Überblick über Vorteile dieser alternativen Ernährungsform, weist aber auch auf die gesellschaftlichen Problematiken hin, und was Menschen dazu bewegt, dem wachsenden Trend zu folgen.

Auch im Folgekapitel bleibt es noch recht allgemein: Worauf basiert eine Vollwerternährung? Was versteckt sich hinter Öko- und Fairtrade-Lebensmitteln? Wie kaufe ich bewusst ein, auch um meinen ökologischen Fußabdruck gering zu halten? Unabhängig von einer veganen oder Mischkost-Ernährung dankt es uns der Körper, wenn wir auf frische, regionale Produkte, statt stark verarbeiteten Lebensmittel setzen. Ein zweiseitiger Saisonkalender heimischer Früchte und Gemüse kann beim Einkauf hilfreich sein!

Nun geht es langsam ins Eingemachte:  Und zwar die Nährstoffversorgung. Mit der ausreichenden Zuführung kritischer Nährstoffe (Jod, Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Proteinen, Calcium) steht und fällt die vegane Ernährung, weshalb diesen ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Anhand von aktuellen Studien und Forschungsergebnissen wird erklärt, welchen Einfluss die jeweiligen Nährstoffe auf unseren Körper haben und wie sich die Zufuhrmenge zwischen Veganern, Vegetariern und Mischköstlern unterscheidet. Die Wichtigkeit einer adäquaten Supplementation wird ebenso unterstrichen, wie die Empfehlung zu regelmäßigen Kontrollen der Nährstoffparameter. Für Laboruntersuchungen wurde dem Buch eine Übersichts-Tabelle mit den empfohlenen Parametern beigefügt. Nicht uninteressant ist auch die Übersicht über die positiven Auswirkungen einer pflanzenbasierten Kost auf ernährungsassozierte Krankheiten wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Krebs etc..

Das zuvor sehr allgemein-theoretische Fachwissen wird nun auf die jeweilige Phase umgelegt. Den Beginn macht die Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit: Welche kritischen Nährstoffe werden in welcher Phase der Schwangerschaft bzw. dann in der Stillzeit verstärkt benötigt, was davon muss supplementiert werden? Wie wirken sie auf das ungeborene und geborene Baby? Wie unterscheiden sich die Zufuhrmengen wiederum bei den unterschiedlichen Ernährungsformen? Dazwischen lassen die Autoren erneut aktuelle Studien einfließen. Für StillberaterInnen kann hier der Abschnitt zum Thema Parameter der Inhaltsstoffe der Muttermilch bei Veganerinnen/Vegetarierinnen bzw. Mischköstlerinnen sehr interessant sein. Abgerundet wird die Theorie durch die vegane Ernährungspyramide für Schwangere

Um aber auch in der Umsetzung nicht mit lauter Fragezeichen dann dazustehen werden alle kritischen Nährstoffe im praktischen Teil aufgeschlüsselt: Worin sind sie enthalten? Wie kann ich die Aufnahme durch eine entsprechende Zubereitung fördern, was hemmt sie? Dazu wird als Kochanregung auf beispielhafte Rezepte verwiesen, welche sich am Ende des Buches befinden. Zwei beispielhafte Wochenpläne am Ende des Buchs erleichtern eine erste Planung einer vollwertigen veganen Ernährung, aber auch der Vereinfachung der Kochabläufe.

Das Kapitel zum Stillen und Muttermilch ist fachlich absolut topaktuell. Vom ersten Bonding, der Milchbildung, dem Anlegen, frühen Hungersignalen, etc. ist alles dabei. Tipps, z.B. zum Verhalten der Mutter wenn die Milch nicht reicht, sind sehr bedürfnisorientiert und entspannend. Alle nötigen Fachinfos, welche für eine lange Stillbeziehung, wie es bei der veganen Ernährung des Babys unbedingt empfohlen ist, werden gegeben.

Natürlich wird auch Formulanahrung nicht unerwähnt gelassen, da diese jedoch für eine vegane Ernährung keine wirkliche Alternative darstellt, bleibt das Thema auf einen siebenzeiligen Absatz beschränkt. Dafür wird im FAQ-Teil auf StillberaterInnen verwiesen, sollten Probleme beim Stillen auftreten, und Milchsammelstellen bzw. Muttermilchspenden werden als Möglichkeit erwähnt.

Bei der Beikosteinführung hatte ich ein ziemliches Dejavú zu „Lotta lernt essen“ bzw. wird der klassische Breikostfahrplan gelebt. Die Initiative geht weiterhin von der Mutter aus, wann es losgeht, weniger vom Kind (Drehen/Kopf heben), gezieltes Ersetzen (wenngleich zum 1. Geburtstag noch 2 Stillmahlzeiten mindestens drin sein sollten) wird empfohlen. Hier empfinde ich aber den Einwurf aufs kindliche Tempo zu achten eine kleine Relativierung zugunsten des Kindes, aber wenige Absätze später braucht der eventuell noch vorhandene Zungenstoßreflex einfach mehr „Gewohnheit“ beim Essen bzw. vielleicht will es mehr vom Löffel saugen („wie beim Saugen an der Brust“) – an sich beides Hinweise, dass Warten noch angebracht wäre. Mehr Lockerheit bei dem Thema bzw. mehr Orientierung an den auch von den offiziellen deutschsprachigen Beikostempfehlungen zitierten Beikostreifezeichen nach den UNICEF „Babyfriendly“ Kriterien hätte mich persönlich aber gefreut, leider wurde die Hoffnung jedoch zerstört.

In weiterer Folge werden die drei Breie und kritischen Nährstoffe im Kontext einer veganen Ernährung fürs Baby erläutert. Für mich war hier speziell der Einsatz von Mandelmus, aber auch Pflanzendrinks nebst anderen Details ein sehr lehrreicher Input, wird doch noch oft der Einsatz von Pflanzendrinks als Alternative zu Kuhmilch/Muttermilch/Pre in der Beikost kritisch bewertet. An dieser Stelle möchte ich hier aber die Information der Autorin anbringen, dass für Breie mit Pflanzendrink nur dann ein Einsatz tolerierbar ist, wenn noch mindestens drei ganze Muttermilchmahlzeiten getrunken werden! Eine umfangreiche Übersicht zur korrekten Zubereitung der Speisen um alle Nährstoffe maximal aufnehmen zu können, zur Lagerung und Variation der Speisen (z.B. verschiedene Getreidesorten) helfen beim kreativen Kochen fürs Baby.

Bei den FAQs musste ich an dieser Stelle mal wieder fest schlucken, behauptet Fr. Gätjen doch (wie bei „Lotta lernt essen“), dass Babys mit sechs Monaten ohne nächtliche Stillmahlzeit auskommen würden. Die arme Mutter ist schließlich vom nächtlichen Stillen erschöpft und das in seinem Biorhythmus auf Nachtmahlzeiten programmierte Kind isst dann natürlich auch keine Beikost untertags … ein nicht zu akzeptierender Zustand, der geändert gehört, damit das Baby untertags bitte wieder mehr isst. Ich glaube diese, als Praxis absolut nicht empfehlenswerte und ohne viel Geschrei bzw. bei einer erzwungenen Trennung der zu diesem Zeitpunkt  (Stichwort „Fremdeln“) ohnehin sehr sensiblen Mutter-Kind-Dyade potentiell auch bindungsbeeinträchtigenden, Moral von der Geschichte muss ich euch nicht schildern, oder?

Kurioserweise steht im selben FAQ-Teil direkt über dieser Passage, dass sich ein Kind nachts, dank besserer Milchbildung und untertags entwicklungsbedingter Unkonzentriertheit beim Trinken, die tagsüber versäumte Energie holt. Es kann sich daher ein „Snacken“, um seinen Hunger und seine Neugierde zu stillen, selbst wenn es uns zu wenig erscheint, am Tag bedenkenlos erlauben. Also was nun?

Für die Küchenpraxis teilt Fr. Gätjen ihren Erfahrungsschatz zum zeitsparenden Vorbereiten von Speisen, brauchen doch speziell Reis und Hülsenfrüchte gerne einmal länger, lassen sich aber praktisch nebenher zubereiten. Auch praktische Küchenutensilien wie auch eine Übersicht zur korrekten Lagerung finden hier Platz.

Für den Einkauf wurde ein veganer Lebensmittelkorb, versehen mit vielen Detailinformationen worauf Einkauf bei den Inhaltsstoffen bzw. Produktion geachtet werden sollte, zusammengestellt. U.a. auch für Baby Led Weaning hilfreich und spannend sind die in diesem Kapitel aufgelisteten Vorschlägen bzw. Rezepten wie mit wenigen Zutaten Milch bzw. Milchprodukte auf Basis der veganen Ernährung zubereitet werden können. So weiß man z.B. im Unterschied zu fertig gekaufter Pflanzenmilch, was drin ist. Da ich eben daheim das Problem meiner Milchproduktenarrischen Männer habe und z.B. persönlich meinen Kaffee ungern mit Pflanzenmilch trinke, fand ich die zweiseitige Übersicht einer „veganen Tauschbörse“ genial. Nicht nur werden Milchalternativen vorgestellt und in ihrem Geschmack sowie ihrer besten Verwendung beschrieben, auch um Rezepte mit Kuhmilch oder Ei aus der normalen Mischkost vegan abzuwandeln hat es eine Liste in welchen Verhältnissen und mit welchen Zutaten dies möglich wäre und wie sich diese auch potentiell auf den Geschmack auswirken könnten.

Der Rezeptteil am Ende des Buchs umfasst über 100 vegane Rezepte auf ca. 90 Seiten. Der Gros davon ist als Ideenpool für die schwangere und stillende Mutter gedacht, auf 10 Seiten finden sich aber zahlreiche Inspirationen für Babys Brei und Fäustlinge. Bei den Rezepten für die Mutter (welche auch als Ideen für den Familientisch herhalten können) sind nebst Zutaten und Anleitung auch die darin enthaltenen wertvollen Nährstoffe angegeben. Sehr hilfreich fand ich hier den Hinweis ob ein Einweichwasser für z.B. Nüsse, Getreide etc. für das Rezept abgegossen oder mitverarbeitet gehört, da das Einweichen (wie nicht in allen Büchern so rauskommend) die Nährstoffe doch besser zugänglich macht. Die Rezepte umfassen Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten und sind für 2 Personen ausgerichtet.

Eignung für Baby Led Weaning

Ich persönlich wüsste, trotz Fr. Gätjens Ansicht das speziell bei der veganen Ernährung Essen ins Kind muss, keine Gründe, welche hier ausnahmslos für Brei sprechen würden, außer dass bei Baby Led Weaning vielleicht noch genauer auf die Auswahl und Versorgung mit allen Nährstoffen und potentiell regelmäßige Kontrollen geachtet gehört. Baby Led Weaning selbst ist im Buch nicht Thema, nur kurz wird ergänzendes Fingerfood als Option erwähnt. Die veganen Grundlagen kommen aber beiden Konzepten zugute. Auch kann das Buch normalen Mischköstler neuen Input geben, um z.B. sehr milch- und eireiche Ernährungsgewohnheiten etwas zu verändern.

Mein Fazit zum Buch „Vegane Ernährung“:

Grundtenor ist am Ende, dass trotz noch wenigen Forschungsdaten eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit bei entsprechender Planung möglich ist, bzw. auch für die Ernährung von Babys und Kleinkindern über die Milchernährung hinaus, selbst wenn viele offizielle Stellen, wie der DGE, dem Thema noch eher kritisch gegenüber stehen. Da das Buch nicht nur für interessierte Eltern, sondern auch Fachpersonal ausgerichtet ist, halte ich die jeweils den Kapiteln angefügte Quellenliteraturlisten für sehr wertvoll, um sich vertiefend mit der Thematik auseinandersetzen zu können.

Auch wenn ich so manche ernährungspädagogischen Empfehlungen von Fr. Gätjen am liebsten mit einem schwarzen Marker dick ausgemerzt hätte, weil in meinen Augen eher zu einem frühem Abstillen/Flasche füttern oder zu einem verfrühten Beikostbeginn verleitend bzw. den kindlichen Bedürfnissen nicht entsprechend, kann ich das Buch vom rein fachlichen Hintergrund her zur Gestaltung einer veganen Ernährung wirklich weiterempfehlen, da alle wichtigen Informationen kompakt und leicht lesbar, am aktuellen Forschungsstand orientiert, und auch für thematische Laien verständlich zusammengestellt sind. Die vielen Rezepte sind tolle Inspirationen für die Ernährung der Mutter, aber auch den Familientisch. In Kombination mit einer einschlägigen, auf vegane Ernährung spezialisierten Ernährungsberatung, kann die Familie so auch vegan entspannt in das Abenteuer Beikost starten!

Vegane Ernährung Keller Gätjen

Cover „Vegane Ernährung“. Quelle: Ulmer Verlag

Details zum Buch: 

Dr. Markus Keller, Edith Gätjen: "Vegane Ernährung.Schwangerschaft, Stillzeit und Beikost. Mutter und Kind gut versorgt." 
ISBN/EAN: 978-3-8001-5126-4 (auch erhältlich als E-book) 
Sprache: Deutsch 
Umfang: 189 S., 70 Farbzeichnungen, 18 Tabellen, gebunden, 17,4 x 2 x 23,8 cm 
Preis: € 24,90 (D)
Erschienen am 19. Januar 2017 im Ulmer Verlag

(Das Buch wurde mir vom Ulmer Verlag freundlicherweise für die Rezension zur Verfügung gestellt.)