Ein kleiner Rückblick. Wien, Februar 2015 ET+10:
Nach 16 Stunden für mich in dem Moment kaum veratembarer Wehen nachts alle 2-3 Minuten nach Einleitung mit Rizinuscocktail, jedoch ohne große Muttermundwirksamkeit, und Wehentropf und PDA über weitere ca. 7h nach der Diagnose Geburtsstillstand, fiel gegen 20 Uhr die Entscheidung: sekundärer Kaiserschnitt aufgrund hohem Geradstandes, Geburtsstillstand und Stress bei Baby (grünes Fruchtwasser) sowie Fieber der Mutter.

Für mich, welche immer eine spontane Entbindung angestrebt hatte, war der Moment der Entscheidung damals das Worst Case Szenario, wenngleich ich noch Glück hatte und dank der wertemäßig noch entspannten Umstände den Kaiserschnitt mittels PDA bewusst miterleben und sogar im OP mittels Bondingtop bonden durfte. Mit einer festgeschnallten Hand und einem Kind, dass durch die Höhe des Tops und den Suchreflex jedoch ständig in meinem Gesicht lag eine eher belastende Situation. Nach wenigen Minuten, da es mir zuviel wurde, brachte der Papa das Baby in den Kreissaal zu Hebamme und kehrte erst nach gefühlten Ewigkeiten im Aufwachraum mit Kind zu mir zurück, wo ich auch endlich erstmals anlegen durfte.

Vorarlberg, Herbst 2016. Ein positiver Schwangerschaftstest. Nachdem ich bei meinem ersten Kind emotional lange mit dem Geburtsverlauf zu kämpfen gehabt hatte, war für mich sofort klar, dass wieder eine Spontanentbindung Ziel wäre. Ein weiterer Kaiserschnitt sollte definitiv diesmal nicht sein, obwohl ich mir erfahrungsbedingt die Option zumindest im Geiste nicht so verbat wie beim ersten Kind.

Leider wurde rasch klar, das hier in der Region das Thema Wahlhebamme zur Geburtsbegleitung  bei der aktuellen Hebammensituation unmöglich sein würde und eine Hausgeburt bei vorherigen Kaiserschnitt ist im Normalfall auch nicht möglich bzw. war mir bei der Vorgeschichte generell zu riskant. Gerade auch den häufigen Personalwechsel der Belegshebammen hatte ich bei der ersten Geburt als eher belastend empfunden, weshalb ich bei dieser Schwangerschaft mir eigentlich eine fixe Begleitung hätte leisten wollen. Also musste ein Plan B her: Im Laufe der Monate nützte ich die Chance, mit einer der Hebammen aus meinem angedachten Entbindungsspital einen Kurs für geburtsvorbereitende Hypnose zu absolvieren, um diesmal zumindest beim Veratmen der Wehen, was mir beim ersten bereits schwer gefallen war, sicherer zu sein. Auch wenn mein Mann das eher als „Quatsch“ betrachtete, so half es mir doch, mich im Trubel mit Kleinkind auch auf meinen Bauchzwerg zu besinnen und mental gestärkt in die Geburtssituation zu gehen. Dazwischen wurde viel zum Thema selbstbestimmte Geburt, aber auch Kaiserschnitt, gelesen und ich fühlte mich diesmal wirklich gut vorbereitet um jeden Möglichen Ausgang handeln zu können.

ET 15.6.2017 Die gesamte Schwangerschaft war unspektakulär verlaufen. Aber wie beim ersten Kind: Nichts hatte sich bis ET getan, was eine baldige Geburt vermuten ließe. Weder lag mein Kind im Becken noch hatte ich bisher Senkwehen gehabt. Da bereits mein Großer nie ins Becken gerutscht war, geschweige ich bis Geburtsbeginn Wehen gehabt hätte,  machte mich die Tatsache natürlich innerlich etwas unruhig, aber auch das erste Kind kam erst bei +9/10 zur Welt, somit war noch Zeit bis zu dem von mir erwarteten Geburtszeitpunkt. Ultraschall und CTG bei der Krankenhauskontrolle waren unauffällig, also ging es wieder heim. Selbiges Spiel wiederholte sich ohne Veränderung im Befund alle folgenden 3 Tage etwa.

ET +10. Ein Sonntag und offizieller Stichtag für die Einleitung. Es hatte sich bis dato trotz Versuchen mit den Klassikern Akupunktur, Sex, Hausputz und einem wehenfördernden Fußbad einzuleiten, nichts getan. Um unseren Sohn nicht zu sehr aus dem Konzept zu bringen mit dem Hin und Her von zu Hause sein und von meinen extra nach Vorarlberg gereisten Eltern betreut zu werden, baten wir statt abends schon mittags damit starten zu können. Für das Spital stellte, auch angesichts der weiterhin optimalen Kindesversorgung mein Wunsch nach einer Vbac (Spontangeburt nach vorangegangenen Kaiserschnitt) kein Problem dar, wenngleich die Ärzte darauf pochten, mich nicht gänzlich darauf zu versteifen, da man nie wusste. Durch meine erste Geburt bedingt blieben ebenso nur wenige verhältnismäßig risikofreie Möglichkeiten einer Einleitung – Rizinuscocktail oder die klassischen Tabletten sind kontraindiziert.

Für den ersten Tag bei stationärer Aufnahme empfahlen die Ärzte den Cook Ballon Katheter. Das Einlegen war nur kurz unangenehm, ähnlich einem Abstrich beim Gynäkologen, und einmal aufgepumpt war das Teil auch nicht mehr wirklich spürbar. Ziel war es damit den noch unreifen Geburtsbefund mechanisch zu bessern: eine Zervixverkürzung und im Optimalfall auch Öffnung des Muttermundes auf 4-5 Zentimeter. Soweit klang es also sehr gut. Nach 12 Stunden wurde er wieder entfernt, wenngleich der Gebärmutterhals bei mir noch nicht komplett verstrichen war. Auch von 4-5 Zentimeter konnte ich nur träumen, aber es war jedenfalls ein Anfang und niemand hätte behauptet, dass die Einleitung sofort anschlagen würde.

Zusätzlich hieß es ab dem Zeitpunkt 3mal täglich CTG schreiben, lästig, aber so lernte ich zumindest das gesamte Personal der Wochenbett- und gynäkologischen Ambulanz bzw. Kreissaal kennen und fühlte mich hier auch echt gut von der ärztlichen Seite her betreut und in allen Zweifeln und Fragen ernstgenommen. 🙂

Montags Vormittags begann die Einleitung via Propess, einem Hormonbändchen, über 24 Stunden. Eigentlich auch nicht wirklich optimal bzw. kontraindiziert beim Kaiserschnitt, wie ich an der Packungsbeilage herausfand, aber irgendwie muss frau den Ärzten vertrauen. Der erste Tag verstrich bis auf minimale Kontraktionen, wie bei einer Menstruation, unauffällig. Ebenso unaufällig war der Fortschritt am Muttermund …

War ich Sonntags noch alleine mit einer wehenden Mama im Zimmer gewesen, so war ab Montag das Dreibettzimmer vollbesetzt mit mir und zwei frischgebackenen Mamas mit Baby. An Schlaf oder Ruhe war nun nicht mehr zu denken. Aber es war zumindest eine gewisse Ablenkung vom Stiegen laufen, im Park im Kreis laufen, im Spitalsbistro Kaffee trinken, der mir eigentlich nicht einmal schmeckte … auch wenn ich hie und da, speziell ab gewissen Uhrzeiten, zu denen ich ansich nicht mehr wach sein wollte, nahe dem Amoklauf war.

Dienstag, ET +12, bekam ich den zweiten Propess gelegt. Der Schleimpfropf verabschiedete sich zwischen Montag und Dienstag ebenfalls stückweise. Ich war zuversichtlich. Zum Abend hin bekam ich leichte Wehen, welche langsam in der Intensität zunahmen. Ich freute mich, in der Hoffnung, morgen vielleicht endlich auch mein eigenes Baby zu sehen, anstatt nur fremde samt vor Glück strahlenden frischgebackenen Müttern. Um mich vor den von einer Geburt zu erwartenden Strapazen noch etwas zu erholen legte ich mich also kurz nach Mitternacht ins Bett … nur, um am nächsten Morgen wehenfrei und entsprechend frustriert aufzuwachen. Muttermund weiterhin weich ohne Ende, aber der Gebärmutterhals war immer noch vorhanden. Kind nicht im Becken. Mein Frustrationslevel nahm schwangerschaftshormonellbedingt langsam Schaden. So konnte ich im Stundentakt von Optimismus zu fast untröstlicher Heulerei und wieder retour umschwenken. Das nur Abwarten können und meinen Großen trotz täglicher Besuche vermissen, nagte an der Substanz, auch wenn Freunde und Verwandte mich zu den Besuchszeiten in den langweiligen Einleitungstagen etwas abzulenken versuchten. Dazu kam natürlich die Sorge, dass der Große sich nun auf den „letzten Metern zum Tandemstillen“ abstillen könnte, wenn er zehn Tage ohne mich verbrachte, speziell da er auch wenn zu Besuch im Spital unerwartet wenig Interesse am Stillen zeigte, während er sonst daheim nach einer auch nur kurzen Abwesenheit von mir immer andocken hatte wollen.

Mittwoch, ET+13, same procedure as every day. Nach dem wehentechnisch unspannenden CTG stand eine Arztbesprechung angesichts der unveränderten Situation an. Erstmals fiel das Wort Kaiserschnitt. Für mich brach in dieser Sekunde die Welt zusammen, auch wenn die an diesem Tag zuständige Ärztin noch für die nächsten 1,2 Tage keinen akuten Handlungsbedarf sah. Jedoch könnte sie nicht mehr ewig abwarten aus ihrer Sicht, da nun die eher kritische Zeit hinsichtlich der kindlichen Versorgung beginnen täte, auch wenn CTG und Doppler Ultraschall noch gute Werte aufzeigten. Zur Beruhigung meiner Nerven durfte ich dafür noch unser Baby im 3D Ultraschall kurz bewundern.

Untertags lief ich eifrig Stiegen und wunderte mich, wieviele Stockwerke Ende der 42. SSW noch fast ohne zu keuchen zu bewältigen waren, wenn der Wille es nur wollte … also so fit war ich wohl lange nicht mehr 😉 Abends wieder Wehen. Diesmal nicht langsam aufbauend, sondern wie bei meinem ersten Sohn gefühlt von null auf 100 stark und ab Beginn recht regelmäßig. Voller Optimismus tigerte ich am Gang der Station auf und ab, konnte die Wellen aber noch gut veratmen. Als ich das Gefühl hatte, es würde mehr werden, machte ich einen kurzen Sprung hinunter zum Kreißsaal, auch um zu erfahren wie ggf. mit dem Propess zu verfahren sei, da der doch bei Geburtsbeginn irgendwann rausgenommen werden sollte. Da noch kein nennenswerter Fortschritt am Befund erkennbar war, ausser den Wehen, welche das CTG auch in den letzten Tagen mal schon, dann wieder nicht aufgezeichnet hatte, riet mir die Hebamme mit Wärmeflasche ins Bett zu gehen. Wir waren aber alle optimistisch dass es im Laufe der nächsten Stunden wohl endlich losgehen würde.

ET +14. 43.SSW. Wieder ein wehenfreier Morgen, nachdem die Schmerzen zum Morgengrauen hin verschwunden waren. Trotz erneutem Propesswechsel spürte ich keine Kontraktionen mehr, einzig positive Meldung der Hebamme: das Köpfchen liegt nun im Becken. Damit löste sich für mich endlich der Trigger der ersten Geburt auf. Angesichts der neuen Sachlage vereinbarten wir mit der Gynäkologin, die maximal bis Freitag zuwarten wollte, noch die Nacht abzuwarten, um zu sehen ob nun, wo das Kind in Startposition lag, die Geburt  von alleine losgehen würde.

Beim Ctg am Nachmittag redete ich dem Bauchzwerg nochmals gut zu, sich endlich von selbst auf den Weg zu machen bzw. sich zu entscheiden, was für ihn die richtige Lösung wäre. Die Kontraktionen blieben daraufhin den gesamten verbleibenden Tag und Nacht verschwunden, nicht einmal das kleinste Ziepen. Wie wenn der Bauchzwerg mir ein Zeichen geben wollte, dass irgendetwas gegen eine normale Entbindung sprach. Auch abends spontan Akupunktieren durch eine liebe Freundin, die mich in der Hinsicht bereits während der Schwangerschaft betreut hatte, blieb wirkungslos.

30.6.2017, ET+15. Der Morgen danach bzw. die Nacht begann: Hungrig. Für den Fall der Fälle ab Mitternacht nüchtern bleiben wurde mir als Parole am Vorabend durchgegeben. Während dem morgendlichen Routine CTG am Zimmer erhielt ich einmal eine erste Infusion, um nicht zu viel Durst zu leiden. Anschließend fand ein zweites CTG mit den Hebammen und schließlich das Arztgespräch statt. Eine Entscheidung musste her. Immerhin war der Gebärmutterhals weiterhin existent, wodurch auch Alternativen wie ein Einleiten mittels Wehentropf oder Sprengen der Fruchtblase als Plan B wegfielen.

Da mein Bauchzwerg zudem weiterhin „schwieg“, fiel es mir plötzlich leicht, dem Kaiserschnitt zuzustimmen. Bereits während der Planung fixierte ich mit der Ärztin, dass ich im OP noch bonden und erstmals anlegen wollte. Vorausgesetzt natürlich, es gab keine Komplikationen.

Anschließend hieß es warten. Der Kindsvater war kurz nach dem Gespräch auch im Spital eingetroffen. Um 12 fragte ich eine Pflegerin auf der Station ob es bereits (nachdem beim Arztgespräch noch nicht klar war wann, nur dass es noch an diesem Tag wäre) eine zeitliche Info gäbe, wann wir dran wären. „Die Frau Doktor macht eben noch einen anderen Kaiserschnitt fertig und dann seid ihr an der Reihe.“ Und tatsächlich, keine halbe Stunde, mein Mann war eben vor fünf Minuten erst vom Kaffeetrinken retour gekommen, brachte mir eine Pflegerin bereits eine ekelige Flüssigkeit zum trinken (also dagegen ist ein Rizinuscocktail richtig lecker 😉 ) und schon ging es ab hinunter in den OP. Eine etwas unruhige, nervöse Stimmung machte sich in mir breit.

Während ich vorbereitet wurde plauderte ich etwas mit der uns während der Geburt begleitenden Hebamme Anna und der Hebammenschülerin, welche ich beide von den letzten Tagen bereits kannte, um ihnen nochmals auch persönlich meine Wünsche für den Verlauf zu erklären. Anna schlug mir sofort vor, dass sie das Kind gerne auch gleich nach dem ersten Check durch den Kinderarzt ihre Messungen durchführen könnte, und das Baby dann so später nicht nochmal entführen müsste. Dankbar nahm ich ihr Angebot an. Ihre Anwesenheit beruhigte mich innerlich auch, während die Spinalanästhesie gesetzt wurde und ihre Wirkung entfaltete. Zur Abwechslung war ich ehrlich froh, dabei diesmal keine Wehen zu haben, im Unterschied zum PDA Setzen beim Großkind damals!

Nach dem Taubheits-Routinecheck kam auch bereits mein Mann in den OP an meine Kopfseite. Ich merkte noch am Rande, dass der Bauch desinfiziert wurde, als wenig später bereits das bekannte Ziehen und Rütteln einsetzte und nach wenigen endlos wirkenden Sekunden um ca. 14:36 ein feiner Schrei ertönte und die Hebamme im Vorbeigehen zum Kinderarzt und uns meinte, was für ein Riese der Kleine sei. Ins Handtuch auf ihrem Arm eingewickelt wirkte das Kind tatsächlich groß und meine Neugierde auf die genauen Maße wuchs, während mir durch den Eingriff ein paar Augenblicke (nach kurzer ärztlicher Vorwarnung) die Luft wegblieb, als einer der operierenden Ärzte auf meinem Oberbauch fest drückte.

Wenige Minuten später brachte Anna uns unseren Buben wieder. Alles sei Bestens. 4240 Gramm und 55 Zentimeter soweit die Messung. Ein deutliches Bröckerl, selbst zu seinem fünf Tage eher geborene und nicht viel leichter und kleiner gewesenen großen Bruder damals.

In ein Handtuch gehüllt legte sie mir unser Kind auf die Brust und half mir, da meine Arme von der PDA etwas schwach und unsicher waren, das Kind an die Brust zu legen, wo der Kleine auch sofort gierig andockte. Während das OP Team fertig zumachte, genossen mein Mann und ich die erste Momente mit unserem Sohn. Betrachteten dass dunkelbraune Haar, welches wir wenige Tage zuvor bereits im Ultraschall erspäht hatten, seine langen, trotz der über 4 Kilo eher zarten Gliedmaßen.

geburtsbericht Baby Kaiserschnitt vbacNach dem Ende der OP wurde ich in ein normales Spitalsbett gelegt, das Baby weiterhin eng und stillend bei mir behaltend (was den entzückten Blicken der OP-Mitarbeiter nach offenbar kein häufiger Anblick in ihrem Berufsalltag ist), dank dem gemeinsamen Einsatz des OP-Teams, uns nicht mehr trennen zu müssen. So konnten wir auch noch die Folgestunden gemütlich kuscheln, bonden und gemeinsam den Tag ausklingen lassen und auch zum ersten Mal tandemstillen, als der große Bruder abends zu Besuch kam, um unseren neuen Erdenbürger erstmals kennenzulernen.

Nachträglich kann ich somit echt sagen, dass trotz der Widrigkeiten und Frustrationen zuvor, auch ein innerlich eher abgelehntes Thema wie ein Kaiserschnitt zu einer Traumgeburt werden kann, wenn man ihn sich nach seinen Wünschen selbstbestimmt gestalten kann! <3

Und auch wenn ich weiterhin kein Freund eines Kaiserschnitts bin, speziell wenn kein spezifischer Grund vorliegt: Manchmal führt leider kein Weg daran vorbei, und es ist wichtig, ihn dann auch mit aller möglichen Positivität annehmen zu können, um nicht ewig daran zu kiefeln. Auch ein Kaiserschnitt ist eine Geburt, und fordert von uns Frauen viel mentale und körperliche Stärke ab, im Vorfeld wie auch Nachhinein. Und ich kann nur jeder Schwangereren raten, sich, ebenso wie mit der Planung einer Spontangeburt, auch mit der Gestaltung eines selbstbestimmten potentiellen Kaiserschnitts sowie Möglichkeiten (Nabelschnur ausbluten lassen, bonden, stillen, Kaisergeburt, etc.) bewusst auseinander zu setzen und dies auch einzufordern, wenn aus gesundheitlicher Sicht von Mutter und Kind nichts dagegen spricht. Und auch vorgeburtlich sowie während der Geburt immer in Kontakt mit dem Kind zu stehen, ihm zu erklären was nun jeweils passiert, denn Bonding beginnt bereits im Moment der Zeugung!

Kleines Randkuriosum: Am Dienstag hatte ich noch der Hebamme vom Hypnosekurs scherzhaft eine SMS geschickt, dass wir uns wohl bei ihrer Schicht am Freitag zur Entbindung sehen würden. Sie antworte grinsend, dass der kleine Mann doch wohl eher raus kommen sollte. Am Ende überschnitt sich unsere OP mit ihrem Beginn um gerade einmal wenige Minuten, weshalb nicht sie uns begleitete 😉 Aber der Mini hatte offenbar definitiv auf sie gewartet. ^^