Babymassagekurs @be.together

Im Babymassagekurs erarbeiten wir in einer Kleingruppen von maximal vier Babys die Grundlagen der Babymassage. Während wir unser Kind mit Griffen, die zum Wohlbefinden und der Entspannung des Babys beitragen, am ganzen Körper massieren, erfährst du ganz nebenbei viel Wissenswertes rund um Bindung, Öle, Linderung von alltäglichen „Wehwechen“ (Koliken, Verkühlung, etc.). Die Griffe werden in den Einheiten öfters wiederholt und schrittweise erweitert. Durch die Kleingruppen bleibt genug  Raum, um auch auf individuelle Fragen eingehen zu können!

Zusätzlich lernen wir einfache Fingerspiele und Kuschelreime, damit du auch dann, wenn ihr Baby mobil wird, Möglichkeiten besitzt, um die Babymassage als Teil eures täglichen Miteinanders spielerisch genießen zu können.

Im Anschluss an den Massageteil bleibt Platz um in der vertrauten Runde über pädagogische oder alltägliche Themen in Austausch zu gehen und den Kurs gemütlich ausklingen zu lassen.

Geschwisterkinder, Partner, Großeltern sind gerne willkommen! (max. 2 Begleitpersonen / Baby!)

z.B. „Hustenzwerg & Schnupfennase“,“Mama Aua!“, „Wachstum“, „Wärmende Winter-Masssage“, „Cool durch den Sommer!“, etc.

Alter: ab Geburt bis Krabbelalter
Kosten: 50€ / 3-er-Block (inklusive Unterlage, Öl, umfangreiches Skriptum mit Theoriehintergrund sowie Griffen)
Einzelbuchung 20 €/Einheit (inklusive Unterlage, Öl, Skriptum mit den Griffen der Einheit)
Dauer: ca. 1h
Wer: Mütter, Väter, Großeltern, Geschwisterkinder usw. mit Baby (max. 2 Personen/Baby)
AKTUELLE BABYMASSAGEKURSE
Ihr seid eine Kleingruppe von 2-4 Eltern mit Baby? Wir können gerne jederzeit eine individuelle Kursreihe starten! Nehmt einfach Kontakt mit mir auf!

 

Hinweis: eine Rückerstattung der Kosten bei Versäumnis einer gebuchten Einheit ist aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Du erhältst jedoch auf jeden Fall das Skriptum zur Einheit und ich stehe dir bei Rückfragen bzw. Unklarheiten zu den Griffen gerne zur Verfügung.
Babymassage kann präventiv und positiv bei kleinen „Alltagswehwechen“ der Säuglingszeit helfen, ersetzen aber keinen Besuch bei Arzt/Hebamme!